Fallstudien
Das haben wir gebaut. Mit echten Zahlen.
KI-Integration ist ein grosser Begriff. Deshalb zeigen wir dir hier
echte Projekte aus verschiedenen Branchen. Sieh selbst, welche
Lösungen wir mit unseren Kunden umgesetzt haben und wie sie damit
Mehrwerte schaffen.
Erstgespräch buchen
Aus echten Projekten
- 50+ KI-Projekte umgesetzt
- Durchschnittlich 2 Wochen bis zum Prototyp
- 100% Kundenzufriedenheit
Filter
Alle · Keynote · Beratung · Entwicklung · Betrieb
Schweizer Lebensmittelproduzent
Massgeschneiderte Produzentenplanung
Viele Produzenten, jeder mit eigenen Regeln. Die gesamte Planung
lief in Excel. Wir haben sie neu gedacht. Was vorher 200
Vollzeitstellen-Prozent pro Jahr brauchte, läuft heute
automatisch: eine tagesaktuelle Planung, die jede Nacht neu
optimiert wird. Seit Q2/2026 produktiv im Einsatz.
- Über Nacht — statt 4'160h / Jahr
- Q2/2026 — produktiv im Einsatz
- +5–7% — mehr Produktion
Die Herausforderung.
Die gesamte Planung für viele Produzenten lief manuell in Excel.
Das Wissen existierte nur in den Köpfen einzelner Mitarbeitender.
Fiel jemand aus, stand die Planung still. Jeder Produzent hatte
eigene Regeln, Kapazitäten und Lieferzeiten. Es gab keine
systematische Erfassung und keine Möglichkeit, alle Variablen
gleichzeitig zu berücksichtigen.
Unser Ansatz.
Wir waren vor Ort, bei den Planerinnen, in der Produktion. Jede
Regel und jede Ausnahme wurde dokumentiert. Daraus entstand ein
Optimierungsmodell, das alle Produzenten mit ihren individuellen
Bedingungen gleichzeitig berücksichtigt. Nicht den kaputten
Prozess automatisiert, sondern die Planung von Grund auf neu
gedacht.
Das Ergebnis.
Der optimale Plan entsteht jetzt automatisch, jede Nacht neu,
statt in manueller Excel-Arbeit. Das Wissen steckt jetzt im System
statt in einzelnen Köpfen, reproduzierbar und unabhängig von
Personen. Seit Q2/2026 produktiv im Einsatz. Es sind 5 bis 7
Prozent mehr Produktion bei gleichen Ressourcen.
Schweizer Industrieunternehmen
Als die halbe Planung in einem Kopf steckte
Das halbe Planungswissen steckte im Kopf einer einzigen Person.
Wie viel Ausschuss normal ist, wie viel am Ende herauskommt, das
wusste ein erfahrener Mitarbeiter aus dem Bauch. War er in den
Ferien, plante der Rest mit groben Durchschnitten. Wir haben die
Planung so gebaut, dass sie diese Werte selbst lernt, aus den
echten Zahlen jedes Durchlaufs.
- 0 — Werte von Hand nachpflegen
- Jede Nacht — lernt aus dem letzten Durchlauf
- Pro Bereich — eigene Zahlen statt ein Schnitt für alle
Die Herausforderung.
Über Jahre hatte ein Mitarbeiter ein Gespür dafür entwickelt, wie
jeder Bereich wirklich läuft. Wie viel Ausschuss normal ist, wie
viel am Ende herauskommt. Das stand nirgends, es war Erfahrung in
seinem Kopf. Und immer wenn er nicht da war, lag der Plan daneben.
Unser Ansatz.
Wir haben seine Faustregeln nicht einfach abgetippt. Wir haben die
Planung an die echten Ergebnisse gekoppelt. Nach jedem Durchlauf
schaut sie, was tatsächlich herauskam, und nimmt es beim nächsten
Mal mit. Wo ein Bereich noch wenig eigene Zahlen hat, bleibt der
erfahrene Schätzwert stehen. Mit jeder Runde übernimmt die
gemessene Wirklichkeit ein Stück mehr.
Das Ergebnis.
Nun rechnet die Planung mit den echten Zahlen jedes Bereichs statt
mit einem Schnitt für alle. Sie wird von Saison zu Saison
verlässlicher, ganz von selbst, ohne dass jemand die Werte von
Hand nachzieht. Das Wissen steckt jetzt im System und hängt nicht
mehr am Erfahrungsschatz einer einzelnen Person. So plant der
Betrieb mit jeder Runde weniger nach Bauchgefühl und mehr nach
dem, was tatsächlich passiert.
Schweizer Lebensmittelproduzent
Die Bestellungen schreiben sich jetzt selbst
Sobald feststeht, was produziert wird, beginnt ein Berg
Handarbeit. Für jeden Auftrag die richtige Menge Material bei den
Lieferanten bestellen, alle Papiere schreiben und termingerecht
verschicken. Heute rechnet das System die Bestellung intelligent
selbst aus, aus der Nachfrage, den Mengenregeln und dem, was die
Produktion wirklich braucht.
- Mehrsprachig — Dokumente automatisch in der richtigen Sprache
- 0 — doppelte Bestellungen, technisch ausgeschlossen
- Freigabe beim Geld — der Mensch bestätigt, was etwas kostet
Die Herausforderung.
Sobald feststeht, was produziert wird, beginnt die eigentliche
Arbeit. Jemand muss für jeden Auftrag die richtige Menge
ausrechnen, je nach Nachfrage, Vorlaufzeiten und den Regeln jedes
Lieferanten, und dann die Bestellung, den Transportauftrag und die
Begleitpapiere schreiben. Von Hand, oft zweisprachig, immer unter
Termindruck. Ein vergessenes Papier oder eine falsche Menge merkt
man erst, wenn es zu spät ist.
Unser Ansatz.
Das ist mehr als ein fester Ablauf. Das System rechnet intelligent
aus, wie viel wann gebraucht wird, aus der geplanten Produktion,
der Nachfrage und den Mengenregeln jedes Lieferanten. Daraus
entsteht die Bestellung von selbst, und jedes Papier geht
automatisch zum richtigen Zeitpunkt raus, in der richtigen
Sprache. Doppelt geht nichts raus, das ist technisch
ausgeschlossen. Und überall, wo es Geld kostet, bestätigt am Ende
ein Mensch, bevor etwas rausgeht.
Das Ergebnis.
Aus der geplanten Produktion werden jetzt von selbst die richtigen
Bestellungen und fertige Dokumente, statt viel Handarbeit für
jeden Auftrag. Nichts geht vergessen, nichts doppelt raus, und
alles kommt in der richtigen Menge auf den Tag genau beim
richtigen Lieferanten an. Der Mensch behält die Hand dort, wo es
zählt, bei allem, was etwas kostet. Was früher Nerven und Zeit
gekostet hat, läuft heute im Hintergrund.
Schweizer Lebensmittelproduzent
Wenn Laborergebnisse von selbst in die Planung einfliessen
In der Produktion entscheiden laufend Prüf- und Laborergebnisse
mit, was weiterlaufen und ausgeliefert werden darf. Bisher musste
jemand jedes Ergebnis von Hand prüfen und in die Planung
übertragen. Heute wertet das System die Laborwerte automatisch aus
und berücksichtigt sie direkt in der Planung.
- 100% — kritische Befunde gehen an einen Menschen
- Über Nacht — Plan ordnet sich um ein Problem-Los neu
- Automatisch — Laborwerte statt Handarbeit
Die Herausforderung.
In der Produktion hängt vieles an Prüf- und Laborergebnissen. Erst
wenn sie da und geprüft sind, darf ein Los weiter. Bisher hiess
das, jemand öffnet jedes Ergebnis, ordnet es dem richtigen Los zu
und trägt es von Hand in die Planung ein. Das ist langsam und
heikel. Kommt ein Ergebnis spät oder geht eines unter, plant man
mit falschen Annahmen. Im schlimmsten Fall rutscht ein Problem
durch.
Unser Ansatz.
Wir haben die Laborauswertung mit der Planung verbunden. Das
System liest die Ergebnisse aus, ordnet sie automatisch dem
richtigen Los zu und berücksichtigt sie sofort im Plan. Ist ein
Los sauber, läuft es weiter. Gibt es ein Problem, wird das
betroffene Los herausgenommen und die Planung legt sich über
Nacht neu, ohne dieses Los. Und das Wichtigste: Bei jedem
kritischen oder unklaren Befund entscheidet ein Mensch, nicht die
Maschine. Die Routine läuft von selbst, die heiklen Fälle landen
bewusst auf dem Tisch der Fachprüfung.
Das Ergebnis.
Laborergebnisse sind nicht mehr ein Stapel, der von Hand
abgearbeitet wird, sondern fliessen direkt in die Planung ein.
Ein einzelnes Problem-Los bremst nicht mehr den ganzen Betrieb,
weil sich der Plan von selbst darum herum neu ordnet. Die
Fachleute schauen nur noch dorthin, wo es wirklich zählt. Und die
Kontrolle über jeden heiklen Fall bleibt beim Menschen.
Swisscom
Customizing der KI-Chat-Plattform
Open WebUI entsprach nicht dem Swisscom-Erlebnis. Wir haben das
Tool komplett an den SDX-Style-Guide angepasst, neue Funktionen
integriert und die Oberfläche entrümpelt. In zwei
Entwicklungsrunden, zusammen mit Synerma.
- 3 — Wochen Entwicklung
- 2 — Iterationen
- 100% — Kundenzufriedenheit
Die Herausforderung.
Open WebUI entsprach nicht dem Swisscom-Erlebnis. Es fehlten die
typischen Swisscom-Designelemente nach SDX-Style-Guide, von
Farbpaletten über Buttons bis hin zu Schriftarten. Zudem mussten
verschiedene Funktionen angepasst werden, um das Tool nahtlos in
die bestehende Systemlandschaft zu integrieren.
Unser Ansatz.
Zusammen mit Synerma haben wir Open WebUI in zwei
Entwicklungsrunden komplett feinjustiert. Wir sind dabei weit über
kosmetische Anpassungen hinausgegangen und haben eine
zukunftsfähige Lösung entwickelt. Die visuelle Integration nach
dem SDX-Style-Guide bildet dabei nur die Basis. Wir haben gezielt
neue Funktionen hinzugefügt und gleichzeitig die Benutzeroberfläche
entrümpelt.
Das Ergebnis.
Die angepasste Open WebUI fühlt sich für Nutzer völlig natürlich
im Swisscom-Ökosystem an. Das Tool kann intern weiter angepasst
werden und ermöglicht eine effektivere Nutzung der
KI-Infrastruktur. Was vorher wie ein Fremdkörper wirkte, ist
jetzt ein integraler Bestandteil der Swisscom-Umgebung.
Continental Subregion Alps AT/CH
KI-Strategie für Marketing
Strategische Interviews mit Key-Usern, priorisierte Use Cases,
Machbarkeit mit IT und Compliance abgeklärt. Das Ergebnis: eine
KI-Strategie, die nicht auf Slides lebt, sondern in die Umsetzung
geht.
- 4 — validierte Use Cases
- 3 — Länder involviert
- 100% — Zufriedenheit Keyuser & Führungskreis
Die Herausforderung.
Das Thema KI war im Unternehmen präsent, aber im Tagesgeschäft
fehlte der Raum, sich strukturiert damit auseinanderzusetzen. Die
Unsicherheit war gross: Wo bringt KI tatsächlich einen Mehrwert?
Was lässt sich automatisieren? Und wo lohnt sich der Aufwand
nicht? Es brauchte eine Schnittstelle, die beide Seiten
zusammenbringt und Orientierung schafft.
Unser Ansatz.
Wir führten gezielte Gespräche mit Key-Usern aus dem Marketing,
die jeweils ein Unterteam oder ein Thema vertraten. Im Fokus
standen ihre täglichen Aufgaben, genutzte Tools, Prozesse und
Herausforderungen. Daraus leiteten wir konkrete Anwendungsfälle
ab, priorisierten sie und überführten sie in eine übergeordnete
KI-Strategie. Parallel dazu klärten wir die Machbarkeit in
Rücksprache mit IT, dem KI-Team und der Compliance.
Das Ergebnis.
Das Projekt hat bei allen Beteiligten einen bleibenden Eindruck
hinterlassen. Die Deliverables übertrafen die Erwartungen durch
Klarheit der Analyse, Umsetzbarkeit und Stakeholder-Koordination.
Der strukturierte und praxisnahe Ansatz wurde als Modellfall für
weitere Regionen bewertet.
ICT Berufsbildung Schweiz
Automatisierte Dokumentenprüfung
Tausende Bewerbungen pro Jahr, jede Prüfung dauerte 20 Minuten.
Wir haben eine Webanwendung gebaut, die KI-Dokumentenverständnis
mit regelbasierter Validierung kombiniert. Ergebnis: 5 Minuten
pro Fall.
- 75% — schnellere Bearbeitung
- 5 Min. — statt 20 Min. pro Fall
- 1000+ — Bewerbungen / Jahr
Die Herausforderung.
Die manuelle Dokumentenprüfung dauerte rund 20 Minuten pro Fall.
Bei tausenden jährlichen Bewerbungen ein enormer Aufwand. Die
Kandidaten warteten lange auf Rückmeldung, und der Prozess war
fehleranfällig und schwer skalierbar.
Unser Ansatz.
Wir entwickelten eine Webanwendung, die KI-gestütztes
Dokumentenverständnis mit regelbasierter Validierung kombiniert.
Der hybride Ansatz verbindet die Flexibilität von KI mit der
Zuverlässigkeit klarer Regeln. Alle Daten werden in Europa
gespeichert.
Das Ergebnis.
Die Bearbeitungszeit sank von 20 auf 5 Minuten pro Fall.
Kandidaten erhalten schneller Rückmeldung. Der Workflow ist
transparent, effizient und skalierbar. 75% weniger Aufwand bei
gleichbleibender Qualität.
ICT Berufsbildung Schweiz
Gestaltung AI Business Specialist Fachausweis
Es gab keinen eidgenössischen Fachausweis, der praktische
KI-Anwendung im Business vermittelt. Zusammen mit ETH, SBB und
UBS haben wir den ersten entwickelt.
- 1. — eidg. KI-Fachausweis der Schweiz
- 3 — Partner: ETH, SBB, UBS
- 100% — Brücke Business + KI
Die Herausforderung.
In der Schweiz fehlte ein eidgenössischer Fachausweis, der die
praktische Anwendung von KI im Geschäftsalltag abdeckt. Vorhandene
Weiterbildungen waren entweder zu technisch oder zu oberflächlich.
Es brauchte eine Zertifizierung, die Strategie und Umsetzung
verbindet.
Unser Ansatz.
Gemeinsam mit ETH, SBB und UBS haben wir das Kompetenzprofil und
den Lehrplan für den "AI Business Specialist" Fachausweis
mitentwickelt. Der Fokus: nicht nur verstehen, was KI kann,
sondern wissen, wie man sie im Unternehmen wirksam einsetzt.
Das Ergebnis.
Der erste standardisierte Schweizer Fachausweis, der
Business-Strategie und KI-Umsetzung verbindet. Ein Referenzrahmen
für die gesamte Branche, getragen von führenden Schweizer
Institutionen.
Wilob AG
Wissensmanagement und KI-Avatar
Jahrelang gewachsenes Expertenwissen aus Seminaren und Büchern,
verstreut und schwer zugänglich. Wir haben es transkribiert,
durchsuchbar gemacht und einen KI-Avatar für Videoinhalte
erstellt.
- 95% — weniger Aufwand Artikelerstellung
- 5000+ — Seiten sofort durchsuchbar
- 90% — weniger Abhängigkeit vom Experten
Die Herausforderung.
Jahrelanges Expertenwissen aus umfangreichen Seminaren und
Büchern war verstreut und kaum zugänglich. Der Experte war der
einzige Zugangspunkt. Fiel er aus, lag die Wissensvermittlung
still. Neue Inhalte zu erstellen dauerte Wochen.
Unser Ansatz.
Alle Materialien wurden mittels KI transkribiert und in ein
RAG-System überführt, das sofortigen Zugriff auf das gesamte
Wissen ermöglicht. Parallel dazu haben wir mit HeyGen einen
KI-Avatar erstellt, der den Experten in Videoinhalten
repräsentiert.
Das Ergebnis.
95% weniger Aufwand bei der Artikelerstellung. Über 5000 Seiten
Wissen sind sofort durchsuchbar. Die Abhängigkeit vom einzelnen
Experten sank um 90%. Der KI-Avatar liefert Videoinhalte, ohne
dass der Experte vor der Kamera stehen muss.
BMW Schweiz
KI-Workshop für die IT-Abteilung
Gemischtes Skill-Level im IT-Team. In einem vierstündigen
Workshop mit massgeschneiderten Use Cases haben wir das Team auf
ein einheitliches KI-Wissensniveau gebracht.
- 4h — Workshop
- 1 — Team vereinheitlicht
- 100% — Zufriedenheit
Die Herausforderung.
Das IT-Team hatte unterschiedliche KI-Kenntnisse. Einige
arbeiteten bereits mit KI-Tools, andere hatten kaum
Berührungspunkte. Es fehlte ein gemeinsames Verständnis, wie KI
konkret im Arbeitsalltag eingesetzt werden kann.
Unser Ansatz.
Vierstündiger Workshop mit massgeschneiderten Use Cases aus dem
BMW-Alltag. Theorie und interaktive Übungen im Wechsel. Jeder
Teilnehmer konnte KI-Tools direkt an eigenen Aufgaben testen.
Das Ergebnis.
Einheitliches Wissensniveau im gesamten Team. Erwartete
Produktivitätsgewinne in Kommunikation und Analyse. Das Team hat
jetzt die Grundlage, KI eigenständig in den Arbeitsalltag zu
integrieren.
Zweifel Pomy-Chips
Unternehmensweite KI-Sensibilisierung
150+ Mitarbeitende in einem Programm, das KI-Kompetenz im ganzen
Unternehmen aufbaut. Von der Produktion bis zum Management.
- 150+ — Teilnehmende
- 100% — unternehmensweit
- 1 — Programm, alle Stufen
Die Herausforderung.
KI war im Unternehmen ein Thema, aber das Wissen war ungleich
verteilt. Es brauchte ein Programm, das alle Abteilungen und
Hierarchiestufen abholt, von der Produktion bis zum Management.
Unser Ansatz.
Unternehmensweites Sensibilisierungs- und Trainingsprogramm mit
generativer KI. Massgeschneidert für verschiedene Abteilungen und
Rollen. Praxisnah, mit direktem Bezug zu den täglichen Aufgaben
der Teilnehmenden.
Das Ergebnis.
Über 150 Mitarbeitende haben teilgenommen. KI-Kompetenz ist jetzt
kein Nischenthema mehr, sondern unternehmensweit verankert. Die
Teams wissen, wo KI ihnen hilft und wo nicht.
Bank Zimmerberg AG
KI-Potenzialanalyse für die Bank Zimmerberg
Die Bank Zimmerberg wollte Klarheit darüber, ob und wo der
Einsatz von KI den grössten Mehrwert bietet. Wir haben eine
Potenzialanalyse durchgeführt, die vielversprechendsten Use Cases
identifiziert und einen klaren Umsetzungsplan erarbeitet.
- 3 — Schulungsstufen für alle Mitarbeitenden
- 10 — Use Cases identifiziert & priorisiert
- 1 — RAG-Usecase direkt in Umsetzung
Die Herausforderung.
Die Bank Zimmerberg wollte KI gezielt und durchdacht einsetzen.
Nicht als Experiment, sondern um echten Mehrwert zu schaffen:
Effizienz steigern, Prozesse modernisieren, Mitarbeitende
entlasten. Für eine Privatbank zählt Substanz statt Spielerei. Es
brauchte eine saubere KI-Strategie, die den nachhaltigen Erfolg
der Initiativen sichert.
Unser Ansatz.
Wir starteten mit einer umfassenden Analyse und entwickelten
einen Fragenkatalog, um die Herausforderungen der Bank genau zu
verstehen. Daraus entstand ein dreistufiger Schulungsplan:
Grundschulungen für alle, vertiefende Sessions für Schlüsselpersonen
und intensives Training für Power-User. Dabei entdeckten wir
einen besonders spannenden Usecase im Wissensmanagement: Ein
RAG-basierter Chat, der alle Richtlinien der Bank direkt
zugänglich macht und das HR entlastet.
Das Ergebnis.
Die Bank Zimmerberg hat jetzt einen klaren Plan, KI gezielt
einzusetzen. Unsere Schulungen bereiten die Mitarbeitenden darauf
vor, effizienter mit KI zu arbeiten. Der identifizierte
RAG-Usecase für Richtlinien ist bereits in Umsetzung und
begeistert intern. Die Potenzialanalyse wurde zum Fundament für
alle weiteren KI-Initiativen.